Die AEV-Junioren im Kurzporträt

Dank an die Fans: Die AEV-Junioren feiern. Foto: Anette Zoepf

Kapitän Tim Bullnheimer
stellt sein
erfolgreiches Team vor

Tim Bullnheimer gab diese Saison sein Debüt in der Junioren-Nationalmannschaft.

Wer hätte das gedacht! Die AEV-Junioren haben sich in der deutschen Spitzenklasse etabliert und dürfen nächste Saison in der Top-Kategorie der neuen U20-Division I starten. „Eine Mannschaft mit derartigem Teamgefühl gibt es selten, zieht Kapitän Tim Bullnheimer nach einer hervorragenden Saison Bilanz. „Für mich ist ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen“, sagt der Neu-Nationalspieler (U19) und stellt sein Augsburger Team vor, das sogar den deutschen Meister Mannheim einmal besiegte.

Torhüter

Nicolas Hetzel. „Er kam aus Bietigheim in der DNL 2 und hat mit einigen unglaublichen Spielen seine Klasse auch in der höchsten Liga bestätigt.“

Moritz Borst.  „Moritz ist erst 16, spielte vergangenes Jahr mit Germering noch in einer niederen Liga, hat sich beim AEV aber sehr gut entwickelt.“

Benedict Schaller kam nur zu Kurzeinsätzen.

Abwehr

David Farny. „Für mich ist David einer der besten Verteidiger in der DNL. Als Nationalspieler ist er enorm zweikampfstark, verfügt über einen harten Schlagschuss und hervorragendes Stellungsspiel.“

Lion Stange. „Der laufstarke Hamburger ist eine der Überraschungen der Saison. Er  spielte nahezu fehlerfrei.“

Dominic Erdt. “ Er ist stark an der Scheibe und traf fast immer die richtigen Entscheidungen.“

Felix Klein. „Ein solider Verteidiger mit geringer Fehlerquote. Wenn es hart auf hart ging, war er zur Stelle und half dem Team.“

Niklas Länger. „Einer unserer Jüngsten, aber schon Nationalspieler: harter Schuss, stark im Zweikampf und läuferisch herausragend.“

Luca Szegedin. „Ein großer Verteidiger, der seinen Körper richtig einzusetzen weiß.“

Ron Bullnheimer. „Mein Bruder hat sich im Lauf der Saison durchgesetzt, obwohl er wegen einer Gehirnerschütterung und einer ausgekugelten Schulter länger ausfiel.“

Maximilian Welz fiel nach einer Schulteroperation den Großteil der Saison aus. Carlo Lang und Roni Vehkakoski kamen überwiegend beim Kooperationspartner  HC Landsberg zum Einsatz, der in der Bayernliga Vizemeister wurde.

Freude nach einer grandiosen Saison: Die AEV-Junioren feiern. Foto: Annette Zoepf

Angriff

Martin Hlozek. „Er kehrte während der Saison aus Regensburg zurück und überzeugte mit läuferischer Stärke sowie Scoringqualität.“

Timo Bakos. „Mit seiner Übersicht ist er ein Spielmacher, der auch im Abschluss überzeugt.“

Marco Sternheimer. „In seiner letzten Saison für die Junioren hat er uns geholfen die höchste Liga für 2018/19 klarzumachen und eine stimmungsvolle Abschiedsparty organisiert.“

Lukas Traub. „Er ist nicht groß, aber sehr schnell und eiskalt vor dem Tor. Er verlässt den AEV und kehrt nach Bietigheim zurück.“

Adam Szücs. „Der Ungar ist der Motor unserer Mannschaft. Ich weiß manchmal nicht, woher er seine Energie nimmt.“

Marco Sprügel. „Kämpferisch wertvoll und ein harter Arbeiter in den Ecken.“

Nicolas Baur. „Schlittschuhtechnisch flott unterwegs und ein Mann mit großer Erfahrung.“

Donat Peter. „Der Ungar hat viel Verantwortung übernommen und viele Scorerpunkte gesammelt.“

Thomas Grigore. „Als junger Spieler muss er sich noch weiterentwickeln. Er ist aber kein Typ für die vierte Reihe.“

Matthias Merker. „Der Bad Tölzer hat großes Potenzial und wird sich nach seinem ersten DNL-Jahr weiter verbessern.“

Florian Bayer. „Der defensivstarke Stürmer hat viel in Landsberg gespielt.“

Linus Voit. “ Ein großgewachsener Kämpfer.“

Fabian Staib kam überwiegend in Landsberg zu Einsatz.

Tim Bullnheimer bereitet sich nun auf seine Abiturprüfungen vor und hofft, dass es auch zu Gesprächen mit der Pantherführung kommt. Ein Platz im DEL-Kader und Einsätze bei einem Kooperationspartner wären sein Wunsch nach einer Saison, die aus Augsburger Sicht alle Erwartungen übertraf.

 

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