AEV-Tore am laufenden Band

Jubel zum Saisonabschluss: Marco Sternheimer und seine Kollegen von den AEV-Junioren nach dem 11:3 gegen Iserlohn. Foto: Anette Zoepf

Krefeld und Iserlohn
sind nur
Sparringspartner

Eindrucksvoller hätte der Saisonabschluss der AEV-Junioren nicht sein können. Mit dem 8:1 gegen den Krefelder EV und dem 11:3 gegen den Iserlohner EC gestaltete die Mannschaft von Trainer Michael Bakos eine schöne Abschiedsfeier für ihren Topscorer Marco Sternheimer, der sich nun endgültig in den Profibereich bei den Panthern verabschiedet.

Trainer Michael Bakos war dann auch voll des Lobes in seiner Saisonbilanz. „Jeder Spieler hat sich voll eingebracht“, freute sich der ehemalige Nationalverteidiger nach seinem ersten Jahr an der Bande über seinen gelungenen Spagat. „Es kommt darauf an, die Spieler weiterzuentwickeln und gleichzeitig Ergebnisse zu liefern.“ Das sei mitunter anstrengend. „Der Wettbewerb schafft schöne emotionale Momente, kann aber auch dafür sorgen den Blick für das Wesentliche zu nehmen.“

Bakos kann mit seinem Team nächste Saison mit Mannheim, Berlin, Köln, Düsseldorf, Landshut, Bad  Tölz und Regensburg in der Top-Liga der besten U20-Mannschaften Deutschlands agieren. Außer Sternheimer, der aus Altersgründen nicht mehr infrage kommt, wird sich Lukas Traub in seine Bietigheimer Heimat verabschieden und ein Studium aufnehmen. Traub war einer der Torschützen beim 8:1 gegen Krefeld – neben Timo Bakos, Martin Hlozek (je 2), Marco Sternheimer, Tim Bullnheimer und Nicolas Baur.

Noch deutlicher war der Leistungsunterschied beim 11:3 gegen Iserlohn. Dabei trafen Martin Hlozek (2), Timo Bakos, Niklas Länger, Lion Stange, Nicolas Baur, Adam Szücs, Lukas Traub, Marco  Sternheimer, Timo Bakos und Donat Peter.

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