AEV-Talente in der Nationalmannschaft

Bullnheimer und Farny
im Test gegen
die Weltklasse

Die Kölner Junghaie hatten  im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion zwei Erfolgserlebnisse (5:4 und 6:2)  und zerstörten damit alle Hoffnungen der AEV-U19-Auswahl in der DNL die Endrunde um die deutsche Meisterschaft doch noch zu erreichen. „Am Samstag waren wir nahe dran, am Sonntag haben wir am Anfang noch gut mitgehalten, im zweiten Drittel dann aber nicht mehr so gut gearbeitet“, bilanzierte Angreifer Tim Bullnheimer, der in dieser Woche erstmals für die deutsche Nationalmannschaft spielen wird.

Der AEV belegt nach den Niederlagen gegen Köln weiterhin Rang sechs, Platz vier ist damit wohl nicht mehr zu erreichen…

Bullnheimer: Ja, aber wir wollen in dieser Runde auf alle Fälle im Rhythmus bleiben und nicht in einen Schlendrian verfallen, damit wir bereit sind für die Qualifikationsspiele.

Neu-Nationalspieler Tim Bullnheimer

In zwei Gruppen mit je vier Teams werden dann vier Plätze für die Achter-Topliga 2018/19 ausgespielt. Gegen welche Teams würden sie dabei ungern antreten?

Bullnheimer: Regensburg würde ich gerne vermeiden, die liegen uns nicht so. Kaufbeuren möchte ich auch nicht unbedingt haben, aber ich bin überzeugt, dass wir das Potenzial haben das Ziel zu erreichen, wenn wir gut zusammenarbeiten.

Die Liga macht eine Woche Pause, Sie auch?

Bullnheimer: Nein, David Farny und ich spielen mit der deutschen U19-Nationalmannschaft bei einem Fünf-Nationen-Turnier in Tschechien.

Ist das die erste Einladung dieser Art für Sie?

Bullnheimer: Ja, deshalb habe ich mich megamäßig darüber gefreut. Ich bin gespannt, wie groß der Unterschied zu anderen Nationen wie Schweden, Finnland, Tschechien oder die Schweiz ist.

Sind für Deutschland überwiegend DNL-Spieler im Einsatz?

Bullnheimer: Ja, aber es sind auch einige von der Akademie in Salzburg oder auch Oberligaspieler dabei.

 

 

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