Panther als Krisenteam in die Pause

Nur  zwei Tore
in drei Spielen

Der erhoffte Befreiungsschlag vor der DEL-Pause wegen des Deutschland-Cups gelang den Augsburger Panthern nicht. Das 1:3 am Sonntag bei den Schwenninger Wild Wings war die dritte Niederlage innerhalb von sechs Tagen. in der Offensive blieb die Mannschaft häufig wirkungslos. Nur zwei Treffer gelangen der Mannschaft von Trainer Mike Stewart, in der eigenen Zone ließen die Panther dem Gegner dagegen immer wieder Freiraum und gehen deshalb  als Krisenteam in den Kurzurlaub.

Dabei ist es nicht viel mehr als eine Woche her, dass die Augsburger beim  7:4 gegen die Berliner Eisbären ein Offensivspektakel boten. Die Partien bei den Nürnberg Ice Tigers (1:2) und gegen den Meister EHC München (0:3) waren dagegen geprägt von Schwächen im Abschluss. Entsprechend gefrustet war Trainer Mike Stewart am Freitag nach der Niederlage im ausverkauften Curt-Frenzel-Stadion. „Unsere Teamleistung war sehr gut, aber leider passt das Ergebnis gegen München  nicht“ monierte der Austrokanadier, der registrieren musste, dass seine Mannschaft inzwischen aus den Play-off-Rängen gepurzelt ist. Doch fast trotzig fügte Stewart hinzu: „Wenn wir weiter soviel investieren, werden wir noch verdammt viele Punkte holen.“

Gegen Schwenningen ging sein Team jedoch wieder leer aus. Im Angriff konnten sich die Panther zwei Drittel  lang nur selten im Zweikampf durchsetzen, in der Abwehr ließ die Organisation zu wünschen übrig. Schwenningen traf durch Markus Poukkula (2) und Mirko Höfflin zum 3:0, Augsburg wachte erst im letzten Drittel auf,  doch nur Trevor Parkes gelang es den überragenden Schwenninger Schlussmann Dustin Strahlmeier zu bezwingen.  „Es war offensichtlich nicht gut genug, wir müssen noch härter arbeiten, wenn es nach der Pause wieder losgeht“, kommentierte Kapitän Steffen Tölzer die Leistung seines Teams.

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